Tierrechte implizieren Veganismus...

Tradition, Gewohnheit oder persönliche Sympathie unterliegem einem zeitgeschichtlichen Wandel und sind keine Antwort auf die Frage nach dem moralischen Status eines Betroffenen. Unsere Gesellschaft erkennt heute pauschale Ungleichbehandlungen auf Basis von Ethnie, Alter, Geschlecht oder sexueller Orientierung als Unrecht. Viele nichtmenschliche Tiere weisen in vielerlei Hinsicht aber die gleichen moralrelevanten Eigenschaften auf wie viele Menschen (etwa in bezug auf geistige und moralische Fähigkeiten z.B. mit Kleinkindern). Dennoch werden Angehörige anderer Spezies bis heute gewaltsam zu wert- und rechtlosen Ressourcen für beliebige Interessen von Menschen degradiert, in eine fremdverzweckte "Nutz-"Existenz herabgesetzt und umgebracht. Alle diese Fälle von Schlechterstellung verstossen aber gleichermassen gegen den fundamentalen Gleichheitsgrundsatz, der verlangt, in ähnlich gelagerten Fälle gleichermassen zu urteilen.
Statt die Verhältnisse euphemistisch zu vernebeln, wie es der moderne Tierschutz tut, bezeichnet Veganismus eine Lebensweise ohne solche Verletzungen des Gerechtigkeits- und Respektprinzips und lehnt daher jegliche Form von einseitiger Ausbeutung (wie Zucht, Dressur, Gefangenschaft, Tötung...) und somit auch den Konsum sogenannter Tierprodukte ab.

Flyer zu Tierrechten und Veganismus

Die ethische Begründung des Veganismus.

Kurzflyer (für Weihnachten)

Allgemeine Themen

Was ist Würde? Eine Auseinandersetzung mit Paul Tiedemann.
Was ist Würde, was ist Gleichheit? Können Sie gleichzeitig nur für Menschen und für alle Menschen gelten?
Eine kleine philosophische und juristische Begriffsgeschichte. Plausibilität der Konzepte im Licht des wissenschaftlichen Weltbildes.

Die Wurzeln des Nationalsozialismus Rassismus und Antisemitismus.
Unterschiedliche Formen von Diskriminierungen basieren auf ähnlichen Denk- und Handlungsmustern.

Praktische Lebensweise

Vegane Alternativen - Wie werde ich vegan?

Gesunde Ernährung Hinweise und Tipps

Wirkstoffvorkommen in der veganen Ernährung

Weiteres

Film-Rezension Name der Rose